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12.11.2018

Gerade habe ich mir endlich den neuen Fforde runterladen können - jetzt stehe ich vor der Entscheidung, gleich damit anzufangen oder aber das Ebbe- und Flut-Buch zu Ende zu lesen. Das gefällt mir tatsächlich ziemlich gut und wird vermutlich ein Lesetipp. Andererseits ist es naturgemäss nicht sooo spannend.....

05.11.2018

Das Hummel-Buch Die seltensten Bienen der Welt ist nun also tatsächlich ein Lesetipp geworden, es ist ein rundes, unterhaltsames und lehrreiches Werk. Und irgendwie lassen mich die Sachbücher nicht los, jetzt habe ich eines zum Thema Ebbe und Flut angefangen. Aber was will ich machen, wenn die Romane, die mich interessieren, noch nicht erschienen sind?

Nach den letzten Flops mit Thrillern und Fantsy-Romanen bleibt mir scheinbar keine andere Alternative. Macht ja auch nichts, dieses Genre habe ich in den letzten Jahren etwas vernachlässigt, und zu lernen gibt es ja immer was, insbesondere, wenn die Bücher spannend genug sind.

31.10.2018

So, den Weg des geringsten Widerstands habe ich jetzt durch - ist ja auch ein recht dünnes Buch mal wieder. Einen Lesetipp schreibe ich aber nicht, obwohl es kein schlechtes Buch ist - wenig Landschaftsbeschreibung, wenig über Begegnungen, sehr viel literarische Bezüge (der Autor ist wohl Literaturwissenschaftler), viel über sein eigenes Befinden. Nett, aber nicht genug für einen Lesetipp von mir. Es ist jedoch auf jeden Fall ein Buch, das man sich mal anschauen kann, immerhin bringt Florian Werner genug Humor und Selbstironie mit, dass man es mit Vergnügen lesen kann!

Jetzt habe ich das Hummel-Buch angefangen, das liest sich auch ganz nett bisher, ist aber vermutlich zu speziell und könnte noch ganz schön trocken werden - mal abwarten.

29.10.2018

Es herrscht ja im Moment eine ziemliche Flaute in meinem Bücherschrank bzw. auf meinem Reader - einige von mir dringend erwartete Bücher erscheinen erst im November. Das wichtigste darunter ist von Jasper Fforde, den ich ja hier schon mehrfach hoch gelobt habe und der mich bisher noch nie enttäuscht hat. Warten auf den 12. November....

So habe ich mich eben ein wenig durch die Onleihe der Gemeindebibliothek gewühlt, die zwar leider eher wenig für meinen Geschmack bietet, aber trotzdem immer mal wieder interessante Titel anschafft. Nun lese ich gerade Der Weg des geringsten Widerstands von Florian Werner. Ich habe den Autor vor einigen Wochen mal im Radiointerview gehört und es klang gleich sehr spannend: der ist einfach ein paar Wochen durch Deutschland gewandert - aber so ganz anders als man das gewohnt ist: nämlich ohne Landkarte, ohne bestimmtes Ziel, immer nur einer Regel folgend: wenn zwei Wege abzweigen, nimm den, der bergab geht, den einfacheren! Das fand ich gleich eine charmante Idee, und das Buch ist bisher auch schön zu lesen. Er geht die Sache nicht Bierernst an, und es besteht auch nicht aus lauter Landschaftsbeschreibungen sondern eher aus dem, was man während des Laufens so alles zusammendenkt. Ich bin mal gespannt, ob es das Buch zum Lesetipp schafft!

Dann habe ich mir gleich noch ein Sachbuch geholt, Die seltensten Bienen der Welt von Dave Goulson, einem Hummelforscher. Da bin ich auch mal gespannt drauf.

Und dann waren da auch noch zwei Fehlgriffe, die ich gar nicht erst zu Ende gelesen habe, ein Thriller und ein Fantasy-Roman. Schade drum aber das ist das schöne an einer Bibliothek: man kann auch einfach mal was ausprobieren, und wenn es nicht passt gibt mans einfach wieder zurück und such was neues.

15.10.2018

Geschafft, das neue Buch von Bernhard Kegel habe ich schon durch - leider ist es mit ca. 170 Seiten recht dünn. Nicht dünn ist es allerdings inhaltlich, da ist es wie gewohnt unterhaltsam und lehrreich. Daher also ein Lesetipp!

12.10.2018

Jetz bin ich doch tatsächlich ein wenig in Verzug geraten - zufällig habe ich ein Buch meines Lieblings Neal Stephenson entdeckt, das ich noch nicht kannte! Ich warte ja schon seit dem Frühjahr händeringend auf sein neues Buch, das im Dezember erscheint, und plötzlich kommt mir beim Stöbern ein altes Buch, genauer gesagt sein zweiter Roman von 1988, in die Finger. Das musste ich natürlich gleich haben, obwohl es das nicht als eBook sondern nur ziemlich als teuere, gebrauchte antiquarische Ausgabe gibt. Und nun lese ich also meinen ersten auf Papier gedruckten Roman seit ungefähr 2 Jahren!

Insgesamt natürlich kein Problem, Stephensons Bücher kaufe ich sowieso immer in gedruckter Form und das eBook dann zusätzlich. Die Schrift ist halt ziemlich klein, und weil das Buch nun mal keine eingebaute Beleuchtung hat kann ich nicht immer und überall problemlos lesen, aber der Roman ist es wert! Ich kenne ja auch sein seinen Erstling, und das ist sein einziges Buch das mir nicht besonders gefallen hat. Bei seinem zweiten nun kann man aber seinen Stil schon sehr gut erkennen, es macht ungeheuren Spass und ist auch ziemlich spannend!

Es wird also noch ein wenig dauern mit dem nächsten Lesetipp, dann das kann ich ja leider nicht verwenden, im Moment scheint gar keine deutsche Ausgabe im Angebot zu sein und die englischen kosten jenseits der 40 Euro....

2.10.2018

Es gibt einen neuen Lesetipp, nicht so ultimativ wie der neue Eschbach, aber immerhin solide Action und ziemlich spannend: Ewiges Leben

Und es gibt einige viel versprechende Neuerscheinungen auf meiner Wartchlist, z.B. eine neues Sachbuch von Bernhard Kegel, den ich ja sehr hoch schätze. Dieses mal geht es um Dinos, was sich ja nicht gerade aufregend anhört, aber ich bin sicher, dass Kegel da mehr raus holt als die meisten anderen Autoren. Mal sehen....

25.09.2018

Endlich, endlich ist es soweit: ich kann meinen Lesetipp für Andreas Eschbachs neuen Roman veröffentlichen weil das Buch nun lieferbar ist. Und es handelt sich hier um eine quasi ultimative Empfehlung - ich glaube nicht, dass in diesem Herbst noch ein anderer Titel dieses Genres erscheint, der es damit aufnehmen kann. Also los, auf den Link auf dieser Seite klicken, bestellen und gleich loslesen!

Und gerade habe ich einen neuen Thriller angefangen, der ebenfalls was werden könnte - warten wirs ab!

18.09.2018

Ja ja, es fällt mir zur Zeit nicht leicht, Bücher zu finden, die mich wirklich überzeugen. Ich habe nun die erste Neuerscheinung gelesen, auf die ich mich so gefreut hatte, aber leider kam doch wieder kein Lesetipp raus. Weil ich es aber auch nicht richtig schlecht finde, verrate ich hier dann doch den Titel: Hysteria von Eckhart Nickel. Eigentlich ist es ein tolles Buch - der Tonfall hat mir sehr gut gefallen, die Geschichte ist originell und überraschend, und trotzdem: irgendwas hat mir gefehlt. Insgesamt kam mir die Story nicht ganz schlüssig vor, einige Dinge passieren mir zu schnell und zu unerklärlich. Aber schaut es euch trotzdem mal an, das Buch hat schon was!

Und nun? Jetzt habe ich mir erst mal einen nagelneuen Tolino gekauft, in grösserem Format als der bisher bekannte, was das Lesen noch viel angenehmer macht als vorher schon. Und zur Feier des neuen Readers habe ich meine Iain-Banks-eBook-Sammlung vergrössert und lese nun gleich einen davon. Wie immer ein Genuß! Die Bücher aus der Pipeline kommen dann danach dran, vermutlich wirds als erstes mal wieder ein richtiger Acton-Thriller.

05.09.2018

Wie das Leben so spielt! Nun sind endlich die beiden heiß ersehnten Neuerscheinungen auf dem Markt, und ich habe mich gerade von einem historischen Roman einfangen lassen, der endich mal wieder richtig dick ist! Dieses Genre habe ich ja lange sträflich vernachlässigt, aber scheinbar haben mich Odo und Lupus wieder auf den Geschmack gebracht - dieser Tage sc Die Bücher aus der Pipeline kommen danach dranhickte mir der freundliche Lübbe-Verlag jedenfalls ein Leseexemplar von Richard Dübell, eine Art Krimi mit Walther von der Vogelweide als Hauptperson.

Trotz meiner Skepsis habe ich halt mal damit angefangen, und siehe da, der Tonfall gefällt mir, die Spannung stimmt, und jetzt werde ich das auch zu ende lesen! Also noch ein wenig Geduld, wo möglich gibts hier bals mal wieder einen historischen Roman als Lesetipp.

27.08.2018

Leider gibts noch nicht viel neues - die heissersehnten Neuerscheinungen kommen erst Anfang September. Inzwischen lese ich einen -wie soll ich sagen- phantastischen Roman vom letzten Jahr, den ich in der Gemeindebibliothek gefunden habe.

Der ist nicht leicht zu lesen, mal wieder eine Gechichte von der Art, die einen zuerst mal verwirrt, weil der Autor nichts erklärt sondern direkt mit der Geschichte in einer völlig fremdartigen Welt und Kultur anfängt. Wenn er nicht die bereits mehrfach erwähnte "ironische Distanz" zu seiner Geschichte wahren würde, wäre sie vermutlich ungenießbar. Auch so bin ich noch nicht sicher, ob das einen Lesetipp wert ist. Abwarten!

14.08.2018

Die neue Flavia de Luce habe ich nun auch schon durch, wie gehabt eine nette, unterhaltsame Serie. Und beider Gelegenheit ich muss es hier endlich mal zum Thema machen: warum werden die Bücher in den letzen Jahren eigentlich immer dünner? Oder kommt mir das nur so vor? Ständig lese ich Romane, die maximal 250 Seiten haben, oft genug noch deutlich weniger. Ich meine schon, dass es früher mehr (zumindest in den von mir bevorzugten Genres) mit 500 oder mehr Seiten gab. Dafür gibt es fast nur noch Serien - was natürlich eine Erklärung wäre, denn wenn die Autoren nicht für jeden Roman das Personal erstmal einführen und aufbauen müssen, sondern einfach bereits bekanntes weiterführen können, spart das natürlich einiges an Seiten.

Wie auch immer, im Moment habe ich einen neuen Roman am Start, der mal wieder auf dem Mond der nahen Zukunft spielt und daher eher Thriller als SF ist. Bisher ganz unterhaltsam, das gibt womöglich einen Lesetipp für den Baggersee.

Und ich habe mal die Neuerscheinungen für September durchgeschaut, es ist erschütternd wenig originelles dabei, aber einige wenige potentielle Perlen habe ich doch gefunden. Man darf gespannt sein!

07.00.2018

Der neue Lesetipp ist nun online - das Buch war so spannend, dass ich nur einen Tag dafür gebraucht habe.

Nachdem mich aber das am 30.07. genannte, wirklich begeisternde Buch, so sehr an Iain Banks erinnert hat, habe ich mal wieder tief in die Kiste gegriffen und mir eines seiner frühen Werke als eBook gegönnt: Förchtbar Maschien. Das gehört zwar nicht in den Kultur-Zyklus, den ich mir übrigens auch nochmal vornehmen werde, ist aber dafür einer seiner sperrigsten Romane, was schon was heissen will. Es ist bereits vor 24 Jahren erschienen und trotzdem so frisch und originell wie wenig andere Bücher. Taugt aber leider nur für hartgesottene!

Wenn ich das durch habe steht dann der neue Flavia de Luce an, der gerade erschienen ist. Und wie ich soeben feststellen mußte, ist die Rezension, die ich zu der Serie mal verfasst hatte, leider verschwunden. Ich werde eine neue schreiben, versprochen!

30.07.2018

Das ging jetzt schnell, Der Kanon mechanischer Seelen war fast noch besser, als ich vorgestern bereits vermutet hatte. Vor allem wurde der Roman schliesslich so wahnsinnig spannend, dass ich gar nicht mehr aufhören konne zu lesen und am Sonntag abend leider schon alles zu Ende war. Die Rezension ist bereits online.

Zum abkühlen habe ich mir jetzt den nächsten Roman um Odo und Lupus aus der Bibliothek geholt, denn mein nächster Kandidat für einen Lesetipp erscheint leider erst übermorgen. Da passen 160 Seiten historischer Krimi doch wunderbar dazwischen, zumal bei dieser Hitze!

28.07.2018

Zwar gibt es im Moment noch nichts neues, aber ein wenig spoilern will ich doch: der Standard.at hat mich mal wieder auf ein ausserordentliches Buch aufmerksam gemacht. Da es endlich mal wieder ein richtig dickes Buch ist (fast 700 Seiten) werde ich wohl noch einige Tage brauchen, aber es zeichnet sich jetzt schon ab, dass das auf eden Fall ein Lesetipp und womöglich sogar eines der Highlights des Jahres wird .

Den Titel kann ich ja schon mal verraten: Der Kanon mechanischer Seelen von Michael Marrak. Also bitte drückt mir die Daumen, dass das so gut bleibt wie es angefangen hat!

20.07.2018

So, den neuen Dr. Siri habe ich durch - und natürlich hat ermir wieder gefallen! Die Rezension ist online.

Zwischendurch hebe ich nun den 7. Band um Skulduggery Pleasant am Start, während ich auf lesenswerte Neuerscheinungen warte.

10.07.2018

Leider gibts nicht viel neues - der aktuelle Thriller, den ich gerade gelesen habe, möchte ich hier nicht empfehlen.

Was ich so nebenbei lese allerdings schon: die Skulduggery Pleasant - Serie von Derek Landy. Das sind zwar Jugendbücher, aber dann doch ziemlich blutig und spannend, gewürzt mit der richtigen Dosis an schwarzem Humor. Ich hatte vor langer Zeit den ersten Band schon mal als Lesetipp veröffentlicht, aber das ist leider schon so lange her, dass ich den nicht mehr finde und wohl gelegentlich neu schreiben muss.

Aber es gibt auch Hoffnung: gerade ist ein neuer Band mit Dr. Siri erschienen. Das ist jetzt zwar nichts neues, weil ich den ja schon seit dem ersten Buch vehement empfehle, aber ich freu mich trotzdem drauf!

26.06.2018

Also das sollte ich ja jetzt nicht machen, aber ich kanns mir einfach nicht verkneifen: der neue Eschbach, der am 28.9.18 erscheinen wird, ist richtig, richtig gut! Vielen Dank auch an den Verlag, der mir ein Leseexemplar geschickt hat, ich habe es atemlos verschlungen und die Rezension ist auch schon fertig. Tragt euch den Termin in den Kalender ein!

Sonst finde ich gerade nicht so viel neues, ich stöbere in der Bibliothek und habe ein paar alte Kamellen gefunden, die ich zwar schon kannte, aber nie gelesen habe, weil es historische Krimis sind. Aber seit sich meine Einstellung zu den Krimis etwas geändert hat, gefallen sie mir wirklich gut.

Zum einen sind das Robert Gordians Romane um Odo und Lupus, ihres Zeichens Kommissare Karls des Großen. Die sind angenehm zu lesen, weil sie den richtigen Schuß Schnoddrigkeit enthalten und zudem noch im frühen Mittelalter spielen, also nicht bei der edlen Rittern und den Kreuzzügen, sondern lange vorher. Und es gibt sie nach wie vor als eBooks, also probiert ruhig mal einen aus, lohnt sich!

Und nun bin ich mal wieder über Lindsey Davis römischen Detekiv Marcus Didius Falco gestolpert. Von dieser Serie hatte ich früher schon den einen oder anderen Roman gelesen, aber eben nicht alle. Auch das hole ich jetzt so langsam nach, ist eine nette Lektüre für zwischendurch. Und auch die sind noch allesamt als eBook lieferbar, zögert also nicht, meinen Bestell-Link oben zu benutzen!

Übrigens: wer Rat braucht, wie man ein eBook per PC auf den Tolino bekommt: kurze Mail an mich genügt!

18.06.2018

So, es gibt endlich mal wieder einen neuen Lesetipp. Viel Spaß damit!

Und gleich noch eine Geheiminformation: im Herbst erscheint ein neues Buch von Andreas Eschbach! Man kann gespannt sein....

14.06.2018

Puh - jetzt kam zu Lesekrise und Krankheit auch noch ein Serverausfall, der tatsächlich ganze 3 Tage angehalten hat. Zur Zeit passieren wirklich ein Haufen komischer Sachen. Inzwischen habe ich ja auch schon wieder genug von den Krimis und habe wieder zu Thrillern und so gewechselt, aber richtig befriedigend sind die meistens auch nicht. Ich habe schon zwei davon nach dem ersten Drittel abgebrochen, was bei mir ziemlich selten vorkommt. Aber die waren wirklich so absurd bzw. die Hauptpersonen dermaßen doof, dass es nicht anders ging.

Immerhin habe ich jetzt gerade einen in Arbeit, der einen Lesetipp hergeben könnte, und eine Neuerscheinung ist auch schon in der Pipeline.

Übrigens bin ich jetzt Kunde bei der Gemeindebibliothek, weil die jetzt endlich auch eBooks anbieten, und ich kann das jedem nur emfehlen! Das Angebot hat für meinen Geschmack zwar schmerzliche Lücken, aber immerhin ist das Angebot bei weiten gross genug, um immer was zu finden.

Das einzige Problem ist halt, dass viele der Bücher ziemlich alt sind und oft auch nicht mehr lieferbar, obwohl ich sie gerne emfehlen würde. Mal überlegen, wie ich das handhabe.

01.06.2018

Nun denn, womöglich war es gar keine Lesekrise. Leider bin ich kurz nach dem letzten Eintrag für meine Verhältnisse recht schwer erkrankt und auch jetzt noch nicht wieder völlig gesund.

Mein Lesepensum hat sich also in den letzten Wochen sehr in Grenzen gehalten, aber so langsam erwacht der Lesehunger wieder und es sollten bald wieder neue Lesetipps folgen.

14.05.2018

Tja, nun hat mich mal wieder eine Lesekrise ereilt. Irgendwie ist meine Fantasy-Phase wohl unbemerkt zu Ende gegangen, jedenfalls habe ich die Tage mal wieder einen neuen Teil einer meiner Serien angefangen, und obwohl mir die Vorgänger so gut gefallen hatten und auch der neue Band alle Qualitäten aufweist, ich bin einfach nicht reingekommen und habe es nach 50 Seiten gelassen. Sowas passiert mir selten.

Dafür habe ich scheinbar mein Herz für die klassischen Krimis entdeckt, ein Genre, das ich bisher eher vermieden habe und nun sowas wie meine Rettungsinsel darstellt. Komisch, manchmal, wie der Lesegeschmack sich wandelt. Ich hatte ja früher auch gerne historische Romane gelesen, und auch das ist irgendwann vorbei gewesen.

Ich bin mal gespannt, wie das jetzt weiter geht.

07.05.2018

Es gibt eine neue Rezension - ich habe den neuen Schätzing durch, und er hat mir gefallen, auch wenn ich ein wenig daren herummäkeln musste.

29.04.2018

Endlich habe ich es geschafft, eine Bestellmöglichkeit für diese Seite einzurichten: ich bin jetzt wieder Partner bei genialokal.de, einem Zusammenschluß von eher kleinen Buchhandlungen. Wer mir was Gutes tun will, nutzt also ab jetzt diesen link zum Bücherkauf bzw. eBook-Download: Genialokal

Da fällt dann eine kleine Provision für mich ab, aber vor allem stärkt es den lokalen, inhabergeführten Buchhandel.

26.04.2018

Nicht viel neues vorerst - die interessanten Neuerscheinungen kommen erst im Mai. Inzwischen habe ich einiges nicht so tolles gelesen, aber der zweite Band von Sophie Hénaff, die Fortsetzung von Kommando Abstellgleis, ist eine Empfehlung. Die Serie ist nach wie vor nett zu lesen und recht originell.

Heute ist nun der neue Roman von Frank Schätzing erschienen, den ich mir auch gleich runtergeladen habe. Ich werde berichten.

Á propos runterladen: habe ich schon erwähnt, dass ich schon seit mehr als 2 Jahren praktisch ausschließlich auf einem Tolino lese? Das ist für mich einfach praktischer und augenschonender als jedes gedruckte Buch, ich kanns nur empfehlen. Zudem unterstütze ich mit meinen Einkäufen einen kleinen Buchladen auf dem Land, so, wie meiner einer war. Man sollte nur drauf achten, dass man das Gerät auch bei einem solchen kauft und nicht bei einem Konzern. Einfach nach www.genialokal.de suchen, die liefern übrigens auch Bücher portofrei ins Haus, wenn man das will.

12.04.2018

So, das hat jetzt gedauert - in den letzten Wochen habe ich Endymon von Dan Simmons nochmal gelesen, mehr als 1200 Seiten. Das sind ja die Bände 3 und 4 seiner Hyperon-Saga, und ich muss sagen, die ist immer noch ein heißer Tipp für alle, die anspruchsvolle SF mögen. Das wars wirklich Wert, ein zweites mal gelesen zu werden.

Und wo wir schon bei alten Titeln sind - beim stöbern ind den Verlagsprogrammen habe ich noch zwei Wiederveröfentlichungen gefunden, die ich nur dringend empfehlen kann: Die fliegenden Zauberer von Larry Niven ist ein SF-Roman, den ich vor fast 40 Jahren zu ersten mal gelesen habe, und allein die Tatsache, dass er in den ganzen Jahren immer mal wieder rauskam spricht für ihn. Der ist ohne weiteres auch für nicht-SF-Leser geeignet und zudem noch lustig!

Das zweite ist Die Giftköchin von Arto Paasilinna, meinem Lieblings-Finnen. Schon so eine Art Krimi, aber eben auf die unnachahmliche Paasilinna-Art. Wer den Hundertjährigen gemocht hat, sollte hier zuschlagen, denn Paasilinna ist ganz eindeutig das Vorbild Jonas Jonassons, nur noch eine ganze Größenordnung maulfauler und sein Humor ist staubtrocken.

Mein Dank geht an die Verlage Heyne und Lübbe!

Und zu guter letzt habe ich auch noch was neues entdeckt, die Sophie Hénaff ist online.

25.03.2018

Es gibt neues von Bernhard Kegel, das musste ich mir natürlich sofort zulegen und verschlingen! Hat sich gelohnt, und bei der Gelegenheit habe ich noch gemerkt, dass bei meinen Lesetipps hier ein älteres Werk von ihm fehlt, das ich auf der alten Seite schon mal besprochen hatte. Das habe ich gleich dran gehängt, das sollte man wohl vor dem neuen lesen, muss man aber nicht unbedingt.

Sonst gibts nicht viel neues, ich halte mich vorerst mit Dan Simmons "Endymon" über Wasser, das ich schon lange nochmal lesen wollte und mich bisher genau so überzeugt wie beim ersten Mal.

16.03.2018

Leider nicht viel neues - ich habe zwar zwei ganz nette SF-Romane gelesen, aber ein Lesetipp war nicht dabei. Nun ist der achte Band über den eisernen Druiden dran. Die Serie wird langsam etwas unübersichtlch,ich hätte nichts dagegen, wenn Kevin Hearne die jetzt mal zum Ende bringen würde.

Was danach kommt, weiss ich noch nicht - im Mai erscheint ja ein neues Buch von Matt Ruff, auf das ich wi immer sehr gespannt bin. Und ich weiss, dass Neal Stephenson ein neues Buch geschrieben hat, das leider noch nicht auf deutsch vorliegt, noch nicht mal angekündigt ist es. Also halte ich mich so lange mit bereits bekanntem über Wasser und hoffe auf die geniale Entdeckung......

04.03.2018

Schon wieder ein neuer Lesetipp - dieses mal was zum entspannen und schnell verschlingen Sturm von Uwe Laub. Nach dem tollen und doch etwas nachdenliche Harry August war sowas einfach mal wieder angesagt. Und ich kann es empfehlen!

27.02.2018

Nun war ich ziemlich lange abgetaucht im Büchermeer- und es ist ein wirklich toller Lesetipp dabei herausgekommen. Außerdem habe ich noch zwei SF-Romane gelesen, die waren nicht schlecht, aber ich bin noch nicht sicher, ob die eine Empfehlung wert sind. Mal sehen, vielleicht nach dem dritten Band.

Der Lesetipp ist übrigens schon wieder ein älteres Buch, das ich komplett übersehen hatte, obwohl ich ja das Lübbe-Verlagsprogramm immer sehr genau im Auge gehalten habe. Erstaunlich, manchmal!

18.02.2018

Michael J. Sullivans neue Serie ist so gut, wie ich es erwartet habe. Der Lesetipp ist online!

Und noch eine Fortetzung ist gerade erschienen: der zweite Band um Jeff Cohens Samuel Hoenig, der "Nicht-Detekiv" mit Asperger-Syndorm. War auch wieder nett zu lesen, wobei die Krimihandlung dann doch sehr leicht zu durchschauen war - wenn soger ich schon nacht der Hälfte des Buchs den Mörder erraten konnte! Trotzdem gute Unterhaltung!

8.02.2018

So, endlich mal wieder was schönes gefunden. Ich habe mich an den Quantenzauberer von Eoin Colfer erinnert, bei dem mir ja der erste Teil gut gefallen hatte. Nun habe ich die beiden anderen Teile der Trilogie nacheinander verschlungen, und ich muss sagen, die hat mich nicht enttäuscht. Tolles Lesefutter, auch für Jugendliche. Ich werde es bei Gelegenheit doch noch mal mit Artemis Fowl versuchen.

Und dann habe ich noch entdeckt, dass es eine Fortsetzung von Phillip P. Petersons Paradox gibt! Erstaunlich, denn am Ende vom ersten Band waren doch alle tot....
Wie auch immer, es hat sich rentiert, auch das zweite Buch ist spannend und originell. Ich schreibe aber jetzt nicht nochmal eine Rezension.

Und noch was habe ich entdeckt: Michael J. Sullivan hat eine neue Serie angefangen. Ich habe mir gerade der ersten Band geholt und nach den ersten 50 Seiten scheint es so zu sein, dass sie lange vor der Riyria-Geschichte angesiedelt ist und wohl einiges erklärt, was diese offen gelassen hat, insbesondere, was verfallene Städte und seltsame Türme angeht. Mal sehen - bisher läßt es sich jedenfalls gut an!

24.01.2018

Das ging schnell, das neue Buch von Matilde Asensi ist schon gelesen, und ich bin ziemlich angetan. Das war jetzt endlich mal wieder eines, bei dem man hinterher nicht weiss, was man als nächstetes lesen soll, weil alles irgendwie schal und uninteressant aussieht.

Na ja, ich habe ja noch mein Sachbuch, lese ich da mal wieder ein paar Kapitel zum abklingen.

19.01.2018

Der Tipp vom Standard.at war klasse, die Rezension dazu ist online. Das perfekte Buch für die Fans von Frank Elsberg!

Nun habe ich noch die Neuauflage eines Titels gefunden, den ich in den letzten Jahren als Buchhändler schmerzlich vermisst hatte: Matilde Asensi: Wächter des Kreuzes. Sie hat nun hat eine Fortsetzung dazu geschrieben, die im Dezember rausgekommen ist, daher sind die Wächter , die man auf jeden Fall vorher lesen sollte, ebenfalls wieder lieferbar. Ich nehme das zum Anlaß, meine alte Rezension wieder auszugraben und online zu stellen, nochmals gelesen habe ich das aber bisher noch nicht, diese Meinung ist also ca 10 Jahre alt.

Das neue fange ich gleich heute an zu lesen, mal sehen, ob es mir nach so vielen Jahren genau so gut gefällt.

15.01.2018

Ein kleiner Zwischenbericht: ich habe inzwischen mal wieder eine Neuerscheinung gelesen, Jens Lubbadehs "Neanderthal". Das ist eigentlich ganz originell und sehr spannend, Lubbadeh vermeidet viele Klischees des Genres, und doch: es gibt keinen Lesetipp, weil mir am Schluss doch an Schlüssigkeit fehlt, insbesondere beim Ende des Romans, das mir zu schnell und lieblos hingehauen wirkt.

Gut, es ist Unterhaltungsliteratur, aber so ein klein wenig Logik sollte schon dabei sein. Aber richtig schlecht ist es eben auch nicht, daher verweise ich auf die Rezension von derStandard.at als "zweite Meinung". Diese Seite ist übrigens die Beste mir bekannte, wenn es um Science-Fiction-Neuerscheinungen geht. Ich habe mir da gerade einen Tipp abgeholt und hoffe, dass der dann wenigstens eine Besprechnung bei mir kriegt!

Überhaupt - Science-Fiction. Ich habe gerade zwischendurch Dan Simmons' "Hyperion" nochmal gelesen, und es hat mir immer noch sehr gut gefallen! Aber nach dem ersten der vier dicken Bände ist jetzt erst mal wieder was anderes angesagt. Wer das noch nicht kennt - unbedingt lesen!

30.12.2017

Weihnachten ist geschafft, und das Jahr fast zu Ende. Höchste Zeit, nochmal auf die Bücher der letzten zwei Wochen zurück zu kommen.

Der ziemlich seltsame Mops war wie erwartet sehr unterhaltsam, die Serie kann ich weiterhin nur empfehlen. Dann habe ich noch ein neues Buch von Dniel Suarez gefunden, das im Sommer erschienen ist: Bios. Das war spannend,aber kam nicht an Control und schon gar nicht an Daemon/Darknet ran, daher gibts auch keinen Lesetipp dafür, obwohl man das als Fan schon lesen kann.

Richtig klasse war dann aber ein Horror-Roman. Dieses Genre gehört ja nicht gerade zu meiner Kernkompetenz, aber ich lese da schon hin und wieder mal was. Und Hex von Thomas Olde Heuvelt war dann tatsächlich das Buch, das ich über die Feiertage atemlos verschlungen habe.

Nun bin ich am siebten Band der Chronik des Eisernen Druiden, die mir jetzt den Rest des Jahres versüssen wird. Dazu gibt es wenig zu sagen, das ist immer noch eine spannende und unterhaltsame Serie, die ich uneingeschränkt empfehlen kann.

13.12.2017

So, nun gibt es endlich wieder mal was neues. Leider sind ja viele der neuen Bücher, die mich interessieren, erst im Oktober und November erschienen, und nun habe ich die letzeten zwei Wochen genutzt, einige davon zu lesen. Das Ergebnis findet ihr bei den Lesetipps, zwei neue Thriller mit durchaus unterschiedlichem Zielpuplikum.

Der eine davon, Quantum Dawn, ist tatsächlich schon älter und ich habe ihn erst jetzt anlässlich der Taschenbuchausgabe entdeckt. Sträflich! Der hätte mir schon damals 2015 auffallen müssen.

Nach all dem Gemorde und Verschwören kommt jetzt wieder was leichtes dran: es gibt neues vom ziemlich seltsame Mops, der dritte Band ist jetzt endlich raus.

30.11.2017

Tja, schlechte Zeiten für neue Lesetipps. Nachdem ich den Bartimäus abgearbeitet hatte, bin ich an Walter Moers "Stadt der träumenden Bücher" hängen geblieben, das ist ja nun auch nicht neu aber fesselt mich gerade unerhört.

Andererseits kommen zwar gerade die Leseexemplare fürs Frühjahr rein, aber über die dürfte ich so wie so noch nichts schreiben. Insofern habe ich die erst mal ein wenig aufgeschoben, ein paar interessante sind schon dabei, aber bisher noch keines, auf das ich mich sofort hätte stürzen müssen.

24.11.2017

Ich habe übrigens endlich bemerkt, dass die Lesetipp-Seite etwas kaputt war. Jetzt sollte es wieder richtg sein, war mal wieder eine Kleinigkeit, die dann gleich die ganze Seite zerschossen hat....

23.11.2017

Da ich immer noch an den Bartimäus-Bänden lese, gibts leider noch keinen neuen Lesetipp. Das bereits erwähnte Sachbuch ist auch sehr nett, das eignet sich wunderbar für zwischendurch, weil es lauter kleine, abgeschlossene Kapitel hat: "Eine Geschichte der Welt in 100 Objekten". Das habe ich jetzt so zur Hälfte durch, und wenn man schon einiges an Geschichtswissen mitbringt ist es ein sehr unterhaltsames Buch.

06.11.2017

Ein neuer Lesetipp ist online, endlich mal wieder Fantasy. Und der hat mich dann gleich auf die Idee gebracht, die guten, alten Bartmäus-Bücher nochmal rauszukramen, der ersten habe ich gerade durch, und was soll ich sagen: kann man auch zwei mal lesen! Zumal ich bisher nur den ersten kannte, und der hat mir jetzt beim wiederlesen deutlich besser gefallen als beim ersten mal.

Heute habe ich dann mal was seriöses angefangen, ein Sachbuch, das bisher ganz ordentlich ist. Mal sehen,obs eine Rezension gibt....

22.10.2017

Der Lesetipp zu Unsere Frau in Pjöngjang ist online. Ansonsten gibts nicht viel neues, zur Zeit lese ich so einen Horror-Roman mit viel Splatter, der zwar ganz spannend und halbwegs originell ist, aber vermutlich kein Lesetipp werden wird.

Und dann kam endlich auch mal eine Empfehlung einer Leserin dieser Seite, der sich sehr gut anhört und den ich mir demnächst mal vornehmen werde. Danke dafür, und bitte mehr davon!

13.10.2017

Tja, da war der LübbeVerlag tatsächlich so freundlich und hat mir ein Leseexemplar vom neuen Dan Brown geschickt, so dass ich nach "Sakrileg" endlich mal wieder einen lesen konnte. Und was soll ich sagen? Es war total OK, den nicht mehr zu lesen! Es ist immer noch das gleiche Strickmuster, nur ist das "Geheimnis" hier noch banaler und die Handlung noch vorhersehbarer als schon bei "Sakrileg". Der Mann sollte wirklich damit aufhören, immer das gleiche Buch zu schreiben. Also kein Lesetipp!

Nun fange ich ein Buch an, das der von mir hochgeschätzte Denis Scheck wärmstens empfolen hat: Unsere Frau in Pjöngjang von Jean Echenoz. Das hört sich ziemlich originell an, ich bin gespannt und werde berichten!

02.10.2017

Viel zu lange nichts mehr geschrieben - das lag auch daran, dass ich seit längerer Zeit gewisse Computerprobleme hatte und meine gewohnten Arbeitsabläufe dadurch ziemlich gestört waren.

Gelesen habe ich natürlich trotzdem - eine neue Rezension ist online, und wegen einer anderen bin ich am Zweifeln:

Ich habe noch ein weiteres Buch des unvergleichlichen Jasper Fforde entdeckt und gleich verschlungen. Zu spät habe ich gemerkt, dass es schon 2011 erschienen und als Buch inzwischen vergriffen ist. Das eBook gibts noch. Dazu kommt, dass es ausdrücklich als "Band 1" gekennzeichnet ist, bis zum heutigen Tag aber noch keine Fortsetzung angekündigt ist - da kommt wohl auch nichts mehr, nach so langer Zeit.

Die Frage ist nun, ob ich das überhaupt noch besprechen soll - die Fans von Fforde werden es auch so finden.

Zum Schluss nochmal der Aufruf: wenn das hier überhaupt jemand liest - schreibt doch mal eine Mail! Ich weiss überhaupt nicht, ob ich hier nur in der leeren Wüste rumschreie....

12.09.2017

Den Barock-Zyklus von Neal Stephenson habe ich nun durch, und auch gleich noch einen weiteren Teil von Peter Berlings dickem Gral-Epos. Das ist schon ein ganz interessanter Vergleich: beides sind ja äußerst ausufernde, komplexe Geschichten, die durchaus auch eine gewisse ironische Distanz zu ihren Hauptpersonen halten. Sie sind also schon vergleichbar, und doch ist Stephenson viel mehr nach meinem Geschmack, er schreibt einfach fesselnder und origineller. Was jetzt nicht heisst, dass ich den Berling nicht zuende lesen werde, aber halt weiterhin in kleinen Dosen. Bei Stephenson hätte ich am liebsten gleich den nächsten Band gelesen, wenn es nur einen geben würde.....

Dazwischen kam dann noch ein SF-Roman von Jason M. Hough, "Darwin City". Darauf bin ich gekommen, weil gerade der 2. Band erscheint, also hab ich mir erst mal den ersten geholt. Das Setting ist ganz ähnlich wie bei der Expanse-Serie von James Corey, aber es hat nicht so viel Spass gemacht, Hough erreicht bei weitem nicht die Klasse von Corey. Daher werde ich mir den 2. Band wohl sparen und auch keinen Buchtipp draraus machen, obwohl es ganz solide Unterhaltung darstellt. Kann man sich schon mal ansehen.

So, und nach den ganzen ausufernden historischen Geschichten war mir mal wieder nach völlig unkomplizierter "Krach-Bumm"-Literatur und ich habe Project: Weisser Jade von Alex Lukeman angefangen, und es hat bisher meine Erwartungen voll erfüllt: einfach ein temporeicher, unkomplizierter Pageturner.

24.08.2017

Im wesentichen bin ich ja immer noch im Barock-Zyklus von Neal Stephenson gefangen, aber dann habe ich mal wieder ein wenig in den Katalogen gestöbert und bin auf einen vielversprechenden Roman gestossen: Dark Side von Anthony O'Neill. Das war ein ganz angenehmes Zwischenspiel zwischen 2 Bänden Stephenson.

Aber keine Sorge, bald bin ich da durch, dann werde ich mich den Neuerscheinungen des Herbsts widmen!

08.08.2017

Die angehnehmen Überraschungen nehmen scheinbar kein Ende. Nun bin ich zufällig auf Phillip P. Peterson gestossen, ein Ingenieur, der an zukünftigen Trägerraketenkonzepten und im Management von Satellitenprogrammen arbeitet und neben Fachbüchern auch noch Science-Fiction-Romane schreibt. Die sind natürlich sehr fundiert faktentreu geschrieben, aber eben auch hochspannend! Die Rezension ist bereits online.

Zur Entspannung hebe ich nun mal wieder den Barock-Zyklus von Neal Stephenson angefangen. Den habe ich hier zwar noch nie besprochen und es gibt ihn auch nur noch als eBook, es ist aber wie eigentlich alles von ihm eine ultimative Leseempfehlung!

Und wenn ich da durch bin dürften auch schon die ersten Neuerscheinungen da sein, so dass es hoffentlich ein paar gute Tipps geben wird.

28.07.2017

Und schon wieder eine angehnehme Überraschung: Ethan Cross: Spectrum ! Das hatte ich wirklich nicht erwartet, eigentlich habe ich nur mal so reingelesen, mit der Erwartung, dass es sich um die Art "Schächter-Literatur" handelt, die ich so gar nicht leiden kann. Aber weit gefehlt! Das Buch hat mich sofort gepackt und ich habe die über 400 Seiten in 2 Tagen erschlagen.

26.07.2017

OK, jetzt halt ichs nicht mehr aus: DTV hat vor einigen Tagen ein Leseexemplar geschickt von einem Buch, das zwar erst Anfang August erscheinen wird, aber ich muss trotzdem schon jetzt darüber schreiben, weil es wirklich fazinierend war: Die Wölfe kommen von Jérémy Fel.

18.07.2017

Immer noch Flaute.....

Immerhin, die ersten Neuerscheinungen, die ich in den Katalogen entdeckt habe, erscheinen im August - dann gibts hoffentlich wieder mehr Lesetipps. Bis dahin halte ich mich mit den Kindern des Gral von Peter Berling über Wasser - die ersten 2000 Seiten sind geschafft, nochmal so viele folgen noch - das sollte bis August reichen.

Und noch was neues habe ich mir überlegt: ab jetzt nehme ich Lesermeinungen und Kommentare zu Büchern auf die Seite. Wer also was zu einem Buch, das ich hier vorstelle, was zu sagen hat, sollte mir schnell eine Mail schreiben. Und wer mir was zu lesen empfehlen kann, ebenfalls! Bin mal gespannt was da so kommt.....

28.06.2017

Zur Zeit kann ich leider immer noch nicht mit besonders vielen Tipps dienen, das liegt auch daran, dass ich viele Leseexemplare lese von Büchern, die erst noch erscheinen werden und ich daher noch nichts darüber schreiben darf.

Nebenbei ackere ich die Buchkataloge der Verlage durch un schaue mir das Herbstprogramm an. Da kommen ein paar ganz interessante Bücher auf uns zu! Eine schöne neue Krimiserie habe ich aber doch entdeckt, die Fans von Jeff Cohen (von dem übrigens ebenfalls bald eine Fortsetzung erscheit) und Dr. Siri ganz bestimmt gefallen wird: Kommando Abstellgleis von Sophie Hénaff. Der zweite Teil kommt ebenfalls demnächst raus.

13.06.2017

Nur, damit hier mal wieder ein mal was geschrieben wird:

Den 3. Band von Jasper Fforde hebe ich mir erstmal noch auf, der Lesetipp ist aber schon online. Die ersten beiden Bände waren gut genug dafür.

Ich lese inzwischen immer mal wieder ein oder zwei Bände von Peter Berlings wuchtigen Roman-Quadrologie (heisst das so?) Die Kinder des Gral. Opulente Lektüre, als Buch waren das bestimmt mehr als 3000 Seiten, jetzt gibts das leider nur noch als eBook, geteilt in sage und schreibe 17 Folgen. Dafür sind sie aber mit 3,99€ je Folge auch schön preiswert.

01.06.2017

Die 800 Seiten von Tad Williams Epos Das Geheimnis der Großen Schwerter hatte ich schnell erschlagen - der aufmerksame Leser wird vielleicht bemerkt haben, dass das "wunderbar", das bei der letzten Nennung dieses Titels noch da stand, jetzt verschwunden ist. Das liegt einfach daran, dass dieses Epos für meinen Geschmack schlicht zu lang geraten ist und die Helden dermaßen oft in schreckliche Situationen geraten, aus denen es keine Rettung zu geben scheint, dass es einfach nur ermüdend ist. Was mich nicht daran gehindert hat, die letzten 350 Seiten an einem trüben Tag auf einen Happs zu verschlingen. Aber mit der Fortsetzung lasse ich mir jetzt viel Zeit, vielleicht nächtes oder übernächstes Jahr.

Dann habe ich als Kontrastprogramm tatsächlich mal einen Serienmörder-Krimi gelesen, nur um festzustellen, dass alle meine Vorurteile gegen dieses Genre vollständig berechtigt waren. Ist ja auch mal beruhigend, so eine Erfahrung. Dieses Experiment werde ich jedenfalls so schnell nicht mehr wagen.

Als nächstes kam ein Leseexemplar dran, um einiges literarischer und auch ganz spannend, aber eine Rezension wird es von mir trotzdem nicht bekommen. Der Titel und der Klappentext klangen ganz originell, aber am Ende war mir dann doch schon wieder zu viel Selbstmitleid und Genöle von der Hauptperson drin.

Aber dann - Tusch - habe ich was relativ neues von Jasper Fforde entdeckt! Ein Jugendbuch zwar, aber bis jetzt einfach nur göttlich! Der Mann hat Ideen dass einem die Augen übergehen, genial ist gar kein Ausdruck! Leider nur 200 Seiten, aber mal wieder eine Serie bei der immerhin schon 3 Bände lieferbar sind. Die werde ich jetzt wohl nacheinander lesen müssen.....

Und am 13.Juni erscheint dann ja schon der 6. Band der Expanse-Serie.

20.05.2017

So, der 5. Expanse-Roman ist jetzt auch erschlagen, und ich kann nur sagen: die werden immer besser, je weiter die Serie voran geht! Corey bleibt seiner Linie treu, er erzählt uns eine Geschichte davon, wie die Menschen auf ein "Sternentor" reagieren, und nicht davon, was sie jenseits davon erleben. Das wird wohl auch noch kommen, aber hier im 5.Band geht es hauptsächlich um die Kloppereien der verschiedenen menschlichen Fraktionen, die einerseits Angst vor den Implikationen eines solchen Tors haben, es andererseits aber auch undedingt kontrollieren wollen. Wie im wirklichen Leben halt!

Nun habe ich den 4. Band von Tad Williams wunderbarem Epos Das Geheimnis der Großen Schwerter angefangen. Das ist ja nicht gerade neu, aber ein unbedingeter Lesetipp! Zudem ist gerade der Auftakt zu einer Fortsetzung erschienen, die 30 Jahre nach Ende des 4. Bandes beginnt: Das Herz der verlorenen Dinge. Ich muss aber gestehen, dass mir die Romane um Bobby Dollar am Ende doch noch besser gefallen haben, ich bin einfach nicht der Typ für epische Fantasy. Irgendwann kommt immer der Punkt, wo mir die edlen Helden auf die Nerven gehen, daher lese ich dieses Genre nur mit grossen Abständen, und manches geht einfach gar nicht!

11.05.2017

Das erste von den neuen Leseexemplaren habe ich schon durch, hat mir sehr gut gefallen! Da es aber leider erst im September erscheinen wird, kann ich an dieser Stelle nocht nichts darüber verraten, nur so viel: es ist ein sehr differenzierter und trotzdem äußerst spannenden Spionagethriller.

Jetzt habe ich gerade mit dem 6.Band von Ben Aaronovitch Serie Die Flüsse von London angefangen, der eigentlich immer ein großes Lesevergnügen darstellt, aber wohl ebenfalls nicht übers Wochenende reichen wird. Aber ich habe ja noch den 5. Expanse-Roman in der Pipeline!


07.05.2017

Nachdem ich den 4. Band der Expanse-Serie von James Corey ausgelesen habe ist nun endlich die Rezension fertig. Die Serie ist deffinitiv ein Highlight!

Und dann habe ich zum Glück noch eine Menge Leseexemplare aus dem kommenden Herbstprogramm erhalten, mal sehen, was da so alles dabei ist. Es wird natürlich eine Weile dauern, bis ich dazu was schreiben kann, denn das darf ich erst nach Erscheinen der Bücher. Heute habe ich gerade ein DTV-Jugendbuch angefangen, das recht vielversprechend ist, aber erst im August rauskommt.

Ihr werdet rechtzeitig erfahren, ob es auch was taugt!


29.04.2017

So, das hat ja gedauert, aber jetzt ist endlich die Rezension zu Homo Deus - Eine Geschichte von Morgen online. Ist ja kein leichter Stoff, daher bin ich auch nicht wie sonst mit dem Klappentext und ein paar Sätzen davon gekommen. Inzwischen habe ich auch an der Expanse-Serie weiter gelesen, da kommt dann auch noch was, aber mir fehlt noch der 4. Band.


20.04.2017

Nun ist es doch ein ganz anderes Buch geworden, das ich als erstes für meine "neue" Seite besprochen habe. Aber keine Angst - die beiden anderen kommen auch noch dran. Die "Bienen" sind mir einfach so dazwischen gerutscht und waren so toll, dass ich die einfach auch hier schnell dazwischen geschoben habe. Heute habe ich zur Entspannung die dritte Folge von "Extraleben" angefangen, einfach mal wieder was leichtes für zwischendurch.


17.04.2017

Verregnetes Ostern - ideal geeignet um mal wieder richtig viel zu lesen. Zur Zeit bin ich mal wieder im SF-Genre unterwegs und lese den 2. Band der Expanse-Serie von James Corey. Richtig schönerer Science Fiction, und eigentlich sogar eher ein Politthriller, nur dass die verschiedenen Fraktionen im Sonnensystem verteilt sind. Das tut den Intrigen, Schweinereien und Machtspielchen aber keinen Abbruch- die sehen fast genau so aus wie wir es jetzt schon von der Erde gewohnt sind. Auch hier folgt noch eine ausführlichere Rezension. Nur Geduld!


13.04.2017

Nun ist es also soweit - es gibt keine buchhandlung eins mehr. Nach 25 Jahren sind die Türen nun geschlossen und der Onlinekatalog abgeschaltet. Die gute Nachricht ist, dass ich an dieser Stelle weiterhin meine Lesetipps veröffentlichen werde. Zudem könnten mit der Zeit noch andere Themen dazu kommen - lasst euch überraschen. Es lohnt sich auf jeden Fall, immer mal wieder hier vorbei zu schauen!


10.04.2017

So, den Homo Deus habe ich nun durch, hat mir auch prima gefallen und eine Rezension wird noch folgen. Zur Entspannung bin ich jetzt mal wieder bei Constantin Gillies gelandet.

Irgendwie hat diese Serie ("Extraleben") um zwei in die Jahre gekommene 80er-Jahre-Nerds schon ihren Charme, auch wenn die Geschichte manchmal unter einem Zuviel an Nostalgie leidet. Trotzdem habe ich mir die Bände 3 und 4 nun auch gleich zugelegt.


06.04.2017

Ich lese gerade Homo Deus - Eine Geschichte von Morgen von Yuval Noah Harari und muss sagen, das gefällt mir sehr! Solche Bücher helfen einem interessierten und offenen Leser außerordentlich beim verstehen und erklären der Welt, gerade weil sie sich nicht auf einzelne, spezielle Aspekte konzentrieren sondern versuchen, die großen Zusammenhänge zu verdeutlichen.